Anatomie: Histologie, Entwicklungsgeschichte, makroskopische by Theodor H. Schiebler, Horst-W. Korf

By Theodor H. Schiebler, Horst-W. Korf

Dieses Lehrbuch erfasst examensgerecht alle Teilgebiete der Anatomie: makroskopische Anatomie einschlie?lich Topographie, Embryologie, Histologie mit integrierter Zytologie und mikroskopischer Anatomie. Es ist lerngerecht und klinikorientiert durch: Stoffauswahl und Gliederung unter klinischen Gesichtspunkten - "Wie du dem Menschen gegen?berstehst." Aufbau nach dem Modul-Prinzip mit Lernzielen und kurzen Zusammenfassungen - f?cher?bergreifende und funktionelle Aspekte - klinische Hinweise.

Das Werk ist eng mit einem internetbasierten Lernprogramm verbunden (e-learning), das das Buch um einen Atlas der Histologie und der mikroskopischen Anatomie erweitert. Makroskopisch-anatomische Animationen zu ausgew?hlten Kapiteln machen Spa? und f?rdern die Lerneffizienz.

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Das Lumen ihrer Endstücke ist in der Regel relativ eng (. Abb. 18). Für die Drüsenzellen ist ein großer runder Zellkern etwa in der Zellmitte charakteristisch. Basal befindet sich häufig ein umfangreiches RER. Dadurch ist das Zytoplasma hier färberisch-lichtmikroskopisch kräftig basophil. Perinukleär liegt ein großer Golgiapparat und apikal füllen Zymogengranula die Zelle. Rein seröse Drüsen sind die Gl. parotis, Gl. lacrimalis, einige Zungen- und Nasendrüsen, die Bauchspeicheldrüse. Muköse Drüsen.

Verlauf im Zytoplasma. Aktinfilamente erstrecken sich auch ins Zellinnere und können dort mit Zonulae adhaerentes (7 oben) und mit der Kernmembran in Verbindung stehen. Intermediäre Filamente sind die stabilsten Komponen- ten des Zytoskeletts. Sie bestehen aus helikalen Polypeptidketten, die durch nichthelikale Abschnitte miteinander verbunden sind. Der Durchmesser der intermediären Filamente liegt mit 8–10 nm zwischen dem der Mikrofilamente und dem der Mikrotubuli. Die Länge der intermediären Filamente kann mehrere Mikrometer betragen.

Zusammenfassungen zu Zellzyklus, Zellwachstum, Zelltod Zellzyklus (. Abb. 11). Jede Zelle mit Teilungsfähigkeit durchläuft eine 4 Interphase und eine 4 Mitosephase. Die Interphase umfasst den Zeitraum zwischen zwei Mitosen und dauert wesentlich länger als die Mitosephase. Der Intermitosezyklus besteht aus der 4 G1-Phase. »G« steht für »gap« und meint einen ersten Intervall zwischen zwei Mitosen, 4 S-Phase. »S« steht für DNA-Synthese 4 G2-Phase. Dies ist ein zweiter Intervall vor der Mitose. In der G1-Phase wächst die durch die Mitose neu entstandene Zelle zur festgelegten Größe heran, differenziert sich und erbringt die jeweiligen spezifischen Zellleistungen (Arbeitsphase der Zelle).

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